Muskeln trainieren mit einer Rudermaschine aus Holz

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Rudermaschinen aus Holz im Test
Rudermaschinen aus Holz im Test

Wer nachhaltig Muskeln trainieren will, der braucht nicht unbedingt spezielle Geräte oder Fitnesstrainer – schaden kann dies aber nicht. Gerade für spezielle Muskelpartien ist es ratsam, spezielle Geräte zu nutzen, um diese Muskelgruppen effektiv trainieren zu können.

Dabei kommt es in der Praxis vor allem darauf an, Muskelgruppen nicht nur aufzubauen und nachhaltig trainiert zu halten, sondern auch die Definition der Muskeln nicht zu vernachlässigen. Manche Sportarten eignen sich dabei noch besser als andere, um mit Spezialgeräten zu trainieren.

Insbesondere das Rudern ist eine Sportart, die spezielles Training nötig macht. Schultern, Arme und Rücken müssen hier effektiv trainiert werden. Spezielle Rudergeräte eignen sich für das Training perfekt. Diese können für umweltbewusste und nachhaltige Sportler auch aus Holz sein.

Wie funktioniert eine Rudermaschine?

Eine Rudermaschine imitiert äußerlich das Innere eines Ruderbootes – die Bewegungsabläufe werden entsprechend ebenfalls gebraucht. Am vorderen Ende des Geräts befindet sich ein Wassertank mit innenliegenden Gewichten. Durch die Trägheit des Wassers wird der Widerstand beim Rudern imitiert.

Die Gewichte werden an zwei Handeln befestigt, die der Sportler in die Hand nimmt. Diese imitieren die Ruder und müssen dann entsprechend nach hinten gezogen werden. Wichtig ist – wie auch beim „richtigen“ Rudern – die korrekte Ausübung. Ansonsten drohen Verletzungen oder Verspannungen.

Bei einer Rudermaschine aus Holz ist der Aufbau identisch. Modelle aus Holz sehen nicht nur sehr gut aus, sondern sind oftmals auch noch hochwertig verarbeitet, aus nachhaltigen Materialien hergestellt und die Bedienbarkeit, sowie die Belastbarkeit der Geräte ist ausgezeichnet.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Wichtig für den Kauf einer Rudermaschine aus Holz oder aus einem anderen Material ist vor allem, dass die Verarbeitung stimmt. Bei einer Beschädigung kann nicht nur das Wasser auslaufen und zu Schäden führen, sondern auch das Gerüst des Geräts kann brechen. Wer Holz Rudergeräte im Test sucht, der wird schnell fündig.

Der Sitz, der auf zwei Schienen links und rechts gelagert ist, sollte möglichst leichtgängig sein und genau den richtigen Widerstand aufweisen. Einige Geräte verfügen über anpassbare Auflagen und Widerstände – das ist zwar kein Muss, es bietet sich jedoch gerade für eine intensivere Nutzung an.

Darum ist ein Rudergerät heute sinnvoll

In Zeiten von Corona, Homeoffice und zunehmender Digitalisierung sitzen Menschen immer häufiger und immer länger vor dem Computer. Das Sitzen ist zwar nicht per se schlecht, wenn man jedoch zu wenig Bewegung hat, dann kann sich dies schnell negativ auf die Statur auswirken und Rückenschmerzen sind die Folge.

Wer die Wirbelsäule schonen möchte und gerade die Lendenwirbel – die besonders anfällig für einen Bandscheibenvorfall sind – schützen will, der muss sich um eine ausreichende Muskulatur bemühen. Die Muskeln tragen den Oberkörper und verhindern, dass das gesamte Gewicht beim Sitzen auf die Bandscheiben drückt.

Auch die Schultern und der Nacken sind oftmals die Ursache für Kopfschmerzen und Verspannungen. Wer mit einer Rudermaschine diese Muskelpartien trainiert, der beugt Verspannungen und Schmerzen effektiv vor. Ein wenig Bewegung, für die man nicht einmal das Haus verlassen muss, ist somit jederzeit im Alltag möglich.

Fazit: Rudermaschinen aus Holz sind perfekt

Wer ein wenig Geld in ein spannendes und attraktives Sportgerät investieren möchte, der ist mit einer Rudermaschine bestens beraten. Nicht jedes Gerät bietet ein so intensives Training für Rücken, Arme, Nacken und Schultern. Nicht nur professionelle Rudersportler, sondern auch Fitness-Fans und Gelegenheitsnutzer werden mit diesen Geräten ihre Freude haben.

Wer kein Teil aus Plastik, Kunststoff oder Metall haben möchte, der kann auf ein Modell auf Holz zurückgreifen. Diese Produkte sehen nicht nur sehr gut aus, sondern sind oft auch noch sehr gut verarbeitet und aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt – so kann man als Sportler auch noch sein grünes Gewissen beruhigen.

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